8-Wochen-Praxisprogramm: Nachhaltig und WERTE-voll digitalisieren

8-Wochen-Praxisprogramm: Nachhaltig und WERTE-voll digitalisieren

Steigen Sie leicht und ergebnisorientiert in die Corporate Digital Responsibility (CDR), der Unternehmensverantwortung im Digitalzeitalter, ein. Sie verbinden dabei Digitalisierung mit Nachhaltigkeit und Werteorientierung in ihrem Unternehmen. Das Programm umfasst vier Workshops, einen strukturierten Umsetzungsplan sowie gemeinsames Lernen in der Gruppe. Dabei bearbeiten Sie ihre eigene unternehmensbezogene Fragestellung. Ich begleite Sie auf diesem Weg. Sie profitieren von meinem Knowhow sowie meiner jahrzehntelangen Management-Erfahrung bei der Umsetzung von Projekten.

Ziele des Programms

  • Mit Digitalisierung und Nachhaltigkeit die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens sichern.
  • Systematisch die Potenziale der digitalen Verantwortung in die CSR bzw. das Nachhaltigkeit- oder Verantwortungsmanagement integrieren.
  • Die digitale Transformation durch Integration vielfältiger Meinung und Aspekte befördern.
  • Vertrauen von Kund:innen, Mitarbeiter:innen und Partner:innen stärken

Zielgruppen

Das Programm ist für Führungskräfte, Fach- und Projektverantwortliche in Unternehmen aller Branchen, die nachhaltig bzw. werteorientiert geführt sind, geeignet.

Die Teilnahme ist wertvoll für Unternehmen, auf die einer der Punkte zu trifft:

  • Gelebte CSR- bzw. unternehmerische Verantwortung
  • Sozial engagiert
  • Purpose-driven
  • Mitarbeiterorientiert und partizipativ arbeitend
  • Werteorientierte Unternehmenskultur
  • Pioniere der Nachhaltigkeit, des Umwelt- und Klimaschutzes

Zur Teilnahme sind keine Vorkenntnisse nötig.

Warum Sie teilnehmen sollten

Sie erhalten einen Schritt-für-Schritt-Unterstützung für einen leichten Einstieg in die Corporate Digital Responsibility.

Schwerpunkte des Programms

  • Sie lernen die Herausforderung der nachhaltigen Digitalisierung und unternehmerischen Handlungsfelder der Corporate Digital Responsibility kennen
  • Sie führe einen systematischen Potenzialcheck zur Digital Responsibility im eigenen Unternehmen durch und identifizieren strategische Handlungsfelder
  • Sie entwickeln Maßnahmen der digitalen Verantwortung mit Erfolgspotenzial für ie Unternehmen
  • Sie erhalten Anleitung zur Entwicklung einer unternehmenseigenen CDR-Strategie und konzipieren eine Roadmap

Was Sie persönlich mitnehmen

  • Knowhow-Vorsprung in dem innovativen Fachgebiet der Corporate Digital Responsibility
  • Interne Positionierung als Themen-Leader:in
  • Netzwerken und Austausch mit Unternehmen, die vor ähnlichen Herausforderungen stehen
  • Spaß im gemeinsamen Lernprozess mit agilen Methoden

Was das Unternehmen davon hat

Unternehmen, die jetzt CDR integrieren, schaffen Vertrauen in die Digitalisierung und stärken ihren Erfolg. Als Pioniere entwickeln sie Nachhaltigkeit für die digitale Gesellschaft weiter.

  • Der Einstieg des Unternehmens in die CDR als Erweiterung der CSR ist gelungen.
  • Die systematische Analyse der Potenziale einer digitalen Verantwortung ist erfolgt.
  • Strategische Handlungsfelder einer nachhaltigen Digitalisierung wurden identifiziert und eine Roadmap entwickelt.
  • Konkrete Umsetzungsschritte sind erfolgt.

Zeitlicher Ablauf des Programms und Methode

Das Programm ist auf acht Wochen ausgerichtet. Der Verlauf ist folgendermaßen geplant (nach Wochen)

  1. Impuls zu Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Corporate Digital Responsibility. Einführung in den Digital Responsibility Check (Workshop, 2 h in der Gruppe)
  2. Durchführung des DR-Checks für das Unternehmen (in Eigenregie)
  3. Review des DR-Checks und Maßnahmenentwicklung (Workshop, 2 h in der Gruppe)
  4. Unternehmensinterne Abstimmung (in Eigenregie)
  5. Roadmap-Entwicklung und erste Schritte zur Umsetzung (Workshop, 2 h in der Gruppe)
  6. Umsetzung im Unternehmen (in Eigenregie)
  7. Umsetzung im Unternehmen (in Eigenregie)
  8. Erfahrungsaustausch und Unterstützung bei der Umsetzung (Workshop, 2 h in der Gruppe)

Optional zubuchbar: Eine Stunde One-on-One Online Coaching mit Dr. Saskia Dörr (in Woche 2 oder 6)

Methoden und Voraussetzungen

Das Programm ist nach dem Konzept des „Learning-by-doing“ aufgebaut und nutzt agile Methoden. Es findet online statt und entsprechende Voraussetzungen, wie internetfähiger PC, WebCam etc. müssen bei den Teilnehmenden vorhanden sein. Der Ablauf wird mit dem Learning-Management-System (cloud-basiert) „Reteach“ gestützt, für die Online-Workshops wird die Videoconferencing-Lösung „Zoom“ sowie ggf. weitere Internet-basierte Tools genutzt. Wie aus dem Ablauf zu erkennen, nehmen Sie jeweils Aufgaben zur weiteren Umsetzung nach den Workshops mit.

Fachlich basiert das Programm auf dem „Praxisleitfaden Corporate Digital Responsibility. Unternehmerische Verantwortung und Nach­haltigkeits­manage­ment im Digitalzeitalter.“ [1. Aufl, 226 S., 38 Abb.] von Saskia Dörr, erschienen März 2020 im Springer Gabler Verlag. Er ist im Kurshonorar inkludiert und wird vorab per Post zur Verfügung gestellt.

Wir arbeiten in einer Learning Community miteinander. Die Bereitschaft zur Offenheit, und Teilen der eigenen Erfahrungen wird daher von den Teilnehmenden erwartet.

Dauer

Das Programm dauert acht Wochen und wird vom 4.5 bis zum 22.6.2021 durchgeführt. Die Workshops finden am 4.5., 18.5., 1.6. und 22.6. (dienstags), jeweils von 16-18 Uhr, statt. Dazwischen sind Aufgaben in Eigenregie zu bearbeiten, die sich auf die konkrete Umsetzung im Unternehmen beziehen.

Tickets -> hier entlang

10% Earlybird-Rabatt bis 16.4.21 – Unter Angabe des Werbecodes EARLYBIRD.

Tickets sind ausschließlich über Eventbrite HIER zu beziehen. Bezahlung ist per Paypal oder auf Rechnung möglich.

  • Ticket Teilnahme Programm 495,00 € netto. Teilnahme an vier Workshops – siehe Termine
  • Ticket Teilnahme Programm plus Coaching 670,00 €

Der Verkauf endet am 2. Mai 2021. Preis netto, zzgl. 19% MwSt. (Teilnahme an vier Workshops – siehe Termine, eine Stunde Coaching-Termin nach Vereinbarung)

Partner

Netzwerkpartner der Veranstaltung: Zentrum Digitalisierung.Bayern. Weitere Infos unter ZD.B-Themenplattform Verbraucherbelange

FAQs

Ist unser Unternehmen für das Programm geeignet ist bzw. kann ausreichend davon profitieren? Lassen Sie uns gerne dazu telefonieren. Melden Sie sich gerne mit Ihren Kontakten unter saskia.doerr@wiseway.de bei mir und wir vereinbaren einen Telefontermin, um dies abzuklären.

Wieviel Zeit muss ich für das Programm einplanen? Im Kern sind es vier mal zwei Stunden für den Online-Workshop. Es hängt von Ihrer Vorerfahrung, von den Strukturen im Unternehmen ab, wie lange Sie benötigen, um die fachlichen Texte des Buchs aufzunehmen, den CR-Check durchzuführen, eine CDR-Maßnahme im Unternehmen abzustimmen und umzusetzen.

Sind Rückerstattungen möglich? Leider sind Rückerstattungen nicht möglich.

Ist meine Registrierungsgebühr/mein Ticket übertragbar? Ja, grundsätzlich schon. Ich bitte Sie jedoch vorab um eine Kontaktaufnahme und Klärung des Anliegens.

CDR und Steuerberatung: Vertrauen als USP

CDR und Steuerberatung: Vertrauen als USP

„Eine zuversichtliche Beziehung zum Unbekannten“, so definiert die Rachel Botsman Vertrauen. Wenn wir vertrauen, haben wir die berechtigte Erwartung von Handlungen des Gegenübers nicht benachteiligt zu werden. Sie ist das A und O jeder Geschäftsbeziehung, aber manchen Geschäftspartnern müssen wir mehr vertrauen als anderen. So zum Beispiel unseren Steuerberatern und -beraterinnen. Aber was passiert mit diesem Vertrauen, wenn diese nun unter dem Druck des digitalen Wandels nun mehr und mehr Cloud-Lösungen nutzen? Wenn Finanz- und Beschäftigtendaten aus anderen Datenpools angereichert, womöglich in andere Datenpools weitergegeben und mit Machine Learning analysiert werden?

Interview auf HAUFE Taxulting

Das Einhalten der DSGVO reicht keinesfalls aus, um dabei das Vertrauen der Mandanten und Mandantinnen zu erhalten. Dazu braucht es eine organisierte, gelebte und umgesetzte digitale Verantwortung, sprich: Corporate Digital Responsibility. Sie ist ein potenzialstarker unternehmerischer Ansatz, um das Vertrauen als USP der Steuerberatung im digitalen Wandel zu erhalten.

Lest dazu auch Interview von Sarah Beha von der HAUFE-Taxulting-Redaktion mit mir. „Vertrauen ist der USP des Steuerberaters“. Es ist am 24.2.2021 auf dem Taxulting-Portal erschienen.

Informativer Fachartikel zu CDR für Steuerberatung

Etwa gleichzeitig ist mein umfassendes Paper „CDR für Steuerberatung“ im Portal für Steuerberater bei HAUFE erschienen. Es ist nach meiner Kenntnis die erste Fachartikel, die sich genau diesem Thema widmet.  Download-Möglichkeit am Ende dieses Beitrags.

Zusammenfassung des Fachartikels

Traditionell besteht die Verantwortung von Steuerberatern darin, rechtssicher, zuverlässig und streng vertraulich tätig zu sein. Die Digitalisierung verändert das Geschäftsmodell der Steuerberatung – automatisierbare Prozesse werden von Algorithmen übernommen, die Wertschöpfung entsteht zukünftig aus der Wissensgenerierung der Mandantendaten und Übernahme weiterer Dienstleistungen. Die digitale Steuerberaterkanzlei „veredelt“ Datenflüsse zwischen Mandanten, Finanzbehörde und weiteren IT-Dienstleistern. Daraus entwickeln sich Geschäftsmodelle mit einer datenbasierten Wertschöpfung. Aus dem Daten-Lebenszyklus erwachsen über den Datenschutz hinaus ethische Fragen bezüglich Schadensvermeidung, Gleichheit und Selbstbestimmung. Zugleich besteht die Chance, eine inklusive und faire digitale Wirtschaft und Gesellschaft mit zu gestalten. Von Steuerberatungen wird eine vorbildliche Rolle bei der Wertschöpfung aus Daten erwartet, die ihrer Vertrauensposition entspricht. Corporate Digital Responsibility, die freiwillige digitale Unternehmensverantwortung, stellt als Methoden und Wissen zur Verfügung, um Verantwortung in der Steuerberatung zu organisieren. Wesentliche Motivation für eine CDR ist der Erhalt des Vertrauens von Mandanten und das Erzielen weiterer Wettbewerbsvorteile. Die Themen einer CDR-Agenda von Steuerberatungen mit datenbasierter Wertschöpfung werden dargestellt und beispielhaft skizziert. Schließlich werden Schritte und Maßnahmen zur Umsetzung von CDR vorgeschlagen, um die Kanzlei mit digitaler Verantwortung in die Zukunft zu führen.

Gliederung des Fachartikels

Im Detail finden sich in dem Paper die folgenden Kapitel:

  • Die traditionelle unternehmerische Verantwortung der Steuerberatung
  • Die digitale Transformation der Steuerberatungsbranche
  • Neue datenbasierte Wertschöpfung
  • Phasen des Datenmanagements und ethische Fragen
  • Mehr als Datenschutz
  • Inklusive und faire digitale Wirtschaft und Gesellschaft gestalten
  • CDR als Managementkonzept
  • Vertrauenserhalt und weitere Wettbewerbsvorteile
  • CDR-Agenda bei Steuerberatungen
  • Jetzt mit CDR beginnen

Zudem findet sich eine umfangreiche Literaturliste.

Download

Der 15-seitige Fachartikel „CDR für Steuerberatung“ kann hier kostenfreien Download nach Eingabe von Name und E-Mail-Adresse heruntergeladen werden. Wir nutzen diese Angaben, um Missbrauch zu vermeiden und nicht für Marketingzwecke. Sie erhalten einen Download-Link per E-Mail.

Das PDF besteht aus 15 Seiten, die mit der Creative Commens Lizenz CC BY-NC-ND 4.0 zur Verfügung gestellt werden.

Ich freue mich über ihr Interesse und über Feedback!

Gerne unterstützte ich Steuerberatungskanzleien beim Knowhow-Aufbau und Umsetzung einer Digitalisierung mit Verantwortung. Vereinbaren Sie über mein Termintool gerne direkt einen Termin.

Next Level Unternehmensverantwortung: 5 Thesen für 2021

Next Level Unternehmensverantwortung: 5 Thesen für 2021

Zum Jahresende präsentiere ich fünf Thesen zur nächsten Stufe der Unternehmensverantwortung im Jahr 2021. Für ein kurzes Video habe ich diese Thesen in einer Präsentation aufbereitet. Bei Interesse klicken Sie gerne hier….

Wer keine Lust hat, sich die Thesen im Video anzuschauen – hier zum Nachlesen:

  • Digitalisierung und Nachhaltigkeit bestimmen gemeinsam die Agenda 2021
  • Die digitale Revolution verändert die Art und Weise, wie wir leben und interagieren, aber sie ist weder nachhaltig noch gerecht. Dies rückt 2021 noch stärker in die allgemeine Aufmerksamkeit.
  • Digital mit Verantwortung ist das neue Paradigma. Unternehmen integrieren Verantwortung und Nachhaltigkeit in ihre digitalen Projekte und Strategien.
  • Diese Corporate Digital Reponsibility bringt Wettbewerbsvorteile für die Unternehmen.
  • Zukunftsorientierte Unternehmen nutzen jetzt den Pioniervorteil. Kommen Sie gerne auf mich zu. Ich begleite Unternehmen auf diesem Weg!

In diesem Sinne: Machen Sie etwas daraus!

Ich wünsche allen Fröhliche Weihnachten und ein glückliches und gesundes 2021! Ich freue mich auf ein Wiedersehen im neuen Jahr.

Mittelstand goes CDR

Mittelstand goes CDR

Die Online-Regionalkonferenz des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Bremen am 25.11.2020 war dem Thema „Mit Digitalisierung eine nachhaltige Zukunft gestalten“ gewidmet. Ich durfte ich in ein Impuls-Interview zum Thema “Ökonomisch, ökologisch, sozial – so geht unternehmerische Verantwortung im Digitalzeitalter” geben sowie bei der interaktiven Diskussion auf dem Panel dabei sein. Die Aufnahmen zu beiden Beiträgen sind hier verlinkt. Alle Videos der gesamten – sehr gelungenen – Veranstaltung finden sich unter https://kompetenzzentrum-bremen.digital/rk2020/.

Ökonomisch, ökologisch, sozial – so geht unternehmerische Verantwortung im Digitalzeitalter. Lisa-Maria Röhling im Gespräch mit Dr. Saskia Dörr, Expertin für Digital Responsibility.

Interaktive Diskussionsrunde.„Wie wir Nachhaltigkeit im Unternehmen voranbringen. Moderation: Prof. Dr. Sven Herrmann, PrologInnovation. Teilnehmer*innen: Yvonne Bonventre (BLG), Anna-Catherine Senge (Allos), Amadou Jaiteh (Greenyard Fresh), Johannes Berg (Digital Hub Logistics Hamburg), Frank Glanert (Codyo) und Dr. Saskia Dörr (WiseWay).

Vielen herzlichen Dank an Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Bremen, dass ich dabei sein durfte!

48 Perspektiven auf „Corporate Digital Responsibility“ – eine davon meine…

48 Perspektiven auf „Corporate Digital Responsibility“ – eine davon meine…

Vor Kurzem erschien der erste Sammelband zu „Corporate Digital Responsibility“, herausgegeben von der Bertelsmann Stiftung und dem Wittenberg-Zentrum für Globale Ethik. Die 48 Beiträge von 83 Autor:innen aus Wissenschaft, Unternehmen und Zivilgesellschaft drehen sich um eine zentrale Frage: „Welche Verantwortung tragen Unternehmen im digitalen Zeitalter?“. Ich freue mich, dass ich ebenfalls eine „Antwort“ zur Diskussion beitragen durfte. Herzliche Empfehlung für alle, die sich zum heutigen Zeitpunkt mit dem Wissenstand und den pluralen Perspektiven auf das Thema vertraut machen möchten!

Der Sammelband  „Unternehmensverantwortung im digitalen Wandel: Ein Debattenbeitrag zu Corporate Digital Responsibility“ kommt genau zum richtigen Zeitpunkt. Mehr denn je, wird aktuell über eine wünschenswerte digitale Zukunft in Deutschland und Europa debattiert. Klar ist bereits, dass die Wirtschaft bei der Entwicklung und der Umsetzung innovativer und nachhaltiger Lösungen gefordert ist. Es ist heute eine unternehmerische Aufgabe hierin Chancen zu erkennen und Zukunft im Sinne von Menschen, globaler Gemeinschaft und Planet mit zu gestalten. Der Sammelband bietet einen facettenreichen Blick auf den aktuellen Stand der Debatte. Er leistet damit einen Beitrag zur Sensibilisierung und zum Know-How-Aufbau innerhalb und außerhalb der Unternehmen.

Das Buch und der Beitrag steht zum kostenfreien Download auf der Seite der Bertelsmann Stiftung zur Verfügung und kann dort als Printausgabe auch kostenpflichtig bestellt werden.

Künstliche Intelligenz als ein wesentliches Thema

Die Weiterentwicklung von Algorithmen zu sog. „Künstlicher Intelligenz“ ist eines der wesentlichen, öffentlich diskutierten Themen der CDR. Daher wundert es nicht, dass sich eine Reihe von Beiträgen mit diesem Thema beschäftigen. So auch mein Artikel mit dem Titel „Künstliche Intelligenz mit CDR »zähmen«: Ansätze zur Umsetzung der Unternehmenspraxis“. Darin fokussiere ich auf die Anwendung von Corporate-Responsibility-Instrumenten beim verantwortlichen Umgang mit Künstlicher Intelligenz in Unternehmen.

Zusammenfassung meines Beitrags

Künstliche Intelligenz (KI) stehen als mächtige digitale Werkzeuge mit hohen wirtschaftlichen Erwartungen im Kern der gesellschaftlichen Diskussion um Nachhaltigkeit, Ethik und Verantwortung der Digitalisierung. Es wird begründet, wieso es unternehmerisch sinnvoll ist, verantwortlich mit KI umzugehen. Weiterhin wird der Frage nachgegangen, wie bestehende Konzepte und Instrumente der Corporate Responsibility, – Wesentlichkeitsbewertung und Stakeholderdialoge, DIN ISO 26000, OECD-Leitlinien und UN Global Compact oder Selbstverpflichtungen –  dafür eingesetzt werden können. Da die Instrumente zwar heute im Ansatz genutzt werden können, aber noch zum Teil wesentliche Entwicklungen ausstehen, wird vorgeschlagen, den Weg von der CR zur CDR im Unternehmen explorativ im Sinne eines agilen Innovationszyklus zu gestalten.

Quelle

„Künstliche Intelligenz mit CDR »zähmen«: Ansätze zur Umsetzung der Unternehmenspraxis“ von Saskia Dörr, erschienen in Bertelsmann Stiftung, Wittenberg-Zentrum für Globale Ethik (Hrsg.) Unternehmensverantwortung im digitalen Wandel. Ein Debattenbeitrag zu Corporate Digital Responsibility, erschienen Oktober 2020. https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/publikationen/publikation/did/unternehmensverantwortung-im-digitalen-wandel-all. Zugriff am 20.10.2020

8 Gründe für eine Corporate Digital Responsibility

8 Gründe für eine Corporate Digital Responsibility

Diese acht Gründe zeigen auf, weshalb sich Corporate Digital Responsibility jetzt für Unternehmen lohnt. Es handelt sich um Zahlen und Fakten aus aktuellen Studien. Sie zeigen die Chancen eines Wettbewerbsvorteils als Arbeitgeber, als Geschäftspartner und als „good corporate citizen“. Mit enormem Potenzial für Gesellschaft und Nachhaltigkeit. Was für ihr Unternehmen erfolgsversprechend ist, dazu berate ich Sie gerne!Zahlen und Fakten zu Corporate Digital Reponsibility

  1. 76% Der CEOs  sind der Meinung, Vertrauen ist ein kritischer T reiber für Wettbewerbsfähigkeit. (1)
  2. 79 % der KI-Entwickler*Innen sorgen sich um die gesellschaftlichen Auswirkungen ihrer Arbeit. (3)
  3. 53 % der Bürger*Innen meinen, Unternehmen kommen ihrer digitalen Verantwortung (eher) nicht nach. (5)
  4. Nur 25 % der Unternehmen arbeiten bisher an ausformulierten Leitlinien zur digitalen Ethik und Verantwortung. (2)
  5. 10% aller Jobs in Europa sind bedroht durch Automatisierung & COVID-19 verdrängt zu werden. (4)
  6. 61% der Deutschen würden aufhören bei einem Unternehmen zu kaufen, dass ihre Daten nicht adäquat schützt. (6)
  7. 4 % der weltweiten Treibhausgasemissionen gehen auf das Konto der Digitalisierung. (7)
  8. 12  Billionen US Dollar  neue Umsätze und Kosteneinsparung durch  Tech für Nachhaltigkeit in 2030. (8)

Quellen

(1) United Nations Global Compact (2020) Leadership for the decade of action. Russel Raynolds Associates.
(2) PricewaterhouseCoopers (2020) Digitale Ethik.
(3) Miller C Coldicutt R(2019) People, Power and Technology. The Tech workers view.  London: Doteveryone.
(4) McKinsey Global Institute (2020) The future of work in Europe.
(5) Thorun C, Kettner SE, Johannes Merck J (2018) Ethik in der Digitalisierung. Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn.
(6) Veritas (2018) Global Data Privacy Consumer-Studie.
(7) Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (2020): Umweltpolitische Digitalagenda.
(8) SustainAbility (2017) 2030 Vision Full Report. 2030Vision Global Goals Technology Forum.

NRW startete mit KMU in die digitale Verantwortung

NRW startete mit KMU in die digitale Verantwortung

Über 130 Interessierte nahmen am CSR.digital Online-Frühstück am 2. Juli zu Digitalisierung und Nachhaltigkeit als Erfolgskriterien teil. Das zeigt, auf welch große Resonanz das Thema stösst! Eine Kurzumfrage zu Anfang ergab: Für 80 % der TeilnehmerInnen ist digitale Verantwortung eine Nutzung der Digitalisierung für Nachhaltigkeit. Gefolgt von Datensicherheit und Qualiifzierung von Mitarbeitenden für jeweils 65% der TeilnehmerInnen. Eine so enge Verknüpfung von digitaler Verantwortung mit Nachhaltigkeit hätte ich nicht erwartet. Andererseits war dies sicherlich auch die Antwort, die am umfassendsten unterschiedliche Aspekte einer digitalen Verantwortung berührte.

Im Folgenden fasse ich die Veranstaltung mit dem Fokus auf meine Position und Präsentation zusammen. Begrüßt wurden die TeilnehmerInnen durch eine Videobotschaft von Professor Andreas Pinkwart, Wirtschafts- und Digitalminister des Landes NRW. Er wies auf die positiven wirtschaftlichen wie gesellschaftlichen Effekte der Digitalisierung hin, aber auch auf ihre Nebenwirkungen. Es gehe auch darum, diese im Blick zu behalten. Aufgrund des technischen Fortschritt sei dies eine „Daueraufgabe“. (Sobald das Video online ist, werde ich es hier verlinken.)

Einen tieferen Einstieg in das Thema gaben Wolfgang Trefzger von der IHK NRW sowie Professor Barbara Weißenberger von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Beide Institutionen sind Partner des CSCP in diesem Projekt. Dabei wurde betont, dass es bei Digitalisierung zwar zum einen um das Geschäftsmodell und die Produktangebote gehe, aber zum anderen auch um die Art und Weise des Wirtschaftens. Für Unternehmen sei eine veranwortungsvolle Wirtschaftsweise ein wesentliche Voraussetzung, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Es gehe um eine strategische Ausrichtung des Unternehmens vor dem Hintergrund des gesellschaftlichen Zukunftsentwurfs.

Im Anschluss gab es eine von Patrick Bottermann, CSCP, moderierte Diskussion mit den Experten Dr. Myriam Jahn, CEO Q-loud und Expertin für Internet of Things, Roland M. Schüren, Inhaber von „Ihr Bäcker Schüren“, Stephan Grabmaier, Experte für New Work, Innovation und Nachhaltigkeit und meiner Wenigkeit als Expertin für Digital Responsibility.

Meine Position in aller Kürze:

  • Das Konzept der „Corporate Digital Responsibility“ (CDR) bildet einen Handlungsrahmen für Unternehmen, den Anforderungen von Digitalisierung für Nachhaltigkeit systematisch zu begegnen.
  • Es handelt sich um freiwillige Aktivitäten zum Wohle von Mensch, Gemeinschaft und unserem Planeten – aber auch mit dem Ziel eines Mehrwert für Unternehmen, einem positiven Business Case für digitale Nachhaltigkeit.
  • Corporate Digital Responsibility fragt einerseits nach neuen Chancen und andererseits nach den Wirkungen der Digitalisierung in den vier Handlungsfeldern der CSR: Gemeinwohl, Mitarbeitende, Markt & Kunden, Umwelt & Klima.
  • Mit den dargestellten Leitfragen können sich KMU einer Digitalisierung mit Verantwortung annehmen.
  • Durch die Dilemmata und Zielkonflikte zwischen wirtschaftlichem, gesellschaftlichem und umweltschonendem Handeln entsteht Innovationspotenzial, dass auf einen europäischen Weg der Digitalisierung einzahlt..
  • Mehr und mehr Unternehmen erkennen das und integrieren Corporate Digital Responsibility in ihr unternehmerisches Handeln.

Dazu hatte ich einige Praxisbeispiele mitgebracht (siehe Slideshare Präsentation).

Durch die sehr unterschiedlichen Hintegründe und Perspektiven der vier Panelisten wurde das Thema sehr breit diskutiert. Es war mir eine große Freude, dass ich dabei sein durfte und ich hoffe, dass mehr KMU Interesse an diesem Thema gewinnen. Dazu wird in den nächsten Jahren auch das Kompetenzzentrum csr.digital beitragen. Auf die weiteren Angebote von CSR.digital darf man gespannt sein!

Nackt in die digitale Zukunft: Shoshana Zuboff und Margrethe Vestager im Dialog zu Big Tech, Europa und Demokratie

Nackt in die digitale Zukunft: Shoshana Zuboff und Margrethe Vestager im Dialog zu Big Tech, Europa und Demokratie

„Wir gehen nackt in die digitale Zukunft“, sagt Shoshana Zuboff, Autorin des Bestsellers “Das Zeitalter des Überwachungskapitalismus“ im Gespräch mit Margarete Vestager, Geschäftsführender Vizepräsidentin der EU und Kommissarin für Digitales.  Auf die Frage, wo die EU auf ihrem Weg in die digitale Zukunft stehe, antwortet Margarete Vestager mit Augenzwinkern: „Es tut mir leid, wir haben aktuell nur einen Stringtanga.“ Es war das erste öffentliche Gespräch der beiden großen Vordenkerinnen von digitaler Verantwortung – eine wirklich Sternstunde und absolut sehenswert!

Der Dialog wurde von der IDA Engineering Society organisiert und am 16.06.20 geführt. Das Video ist hier abrufbar. In 60 Minuten sprechen die beiden in Kopenhagen und Maine (USA) über die Bedeutung des Überwachungskapitalismus für Demokratie und über den europäischen Weg in das Digitalzeitalter (versus USA und China). Es geht im Ausgangspunkt um die Marktmacht der Big-Tech-Giganten Google, Facebook, Amazon und Co.., denen es in der aktuellen digitalen Ökonomie gelingt menschliches Empfinden und Verhalten in einen „Rohstoff für Profit“ zu verwandeln.

Einige Aussagen von Shoshana Zuboff, die eine Menge Sprengkraft haben:

  • Uns fehlen bisher in der demokratischen Welt die Regularien, Gesetze, Rechte und Institutionen, die eine digitale Zukunft mit Autonomie, Freiheit und Demokratie ermöglichen.
  • Die häufige im privaten Kontext getroffen Aussage „Ich habe nichts zu verbergen“ folgt aus ihrer Sicht einer autoritären Propaganda. Die Privatheit des inneren Erlebens des Einzelnen und die Rückzugsmöglichkeit in das Private ist die Grundlage demokratischer Systeme. Ohne Privatheit ist keine Freiheit und keine Demokratie möglich.
  • Wir haben darin als „westliche Staaten“ (sie meint damit EU und schließt USA mit ein) versagt, eine Vision für eine digitale demokratische Zukunft zu entwickeln. China entwickelt dahingegen seit Jahrzehnten geführt von der Kommunistischen Partei ein System für eine digitale Zukunft.
  • In der Krise nach 9/11, den Terroranschlägen am 11. September 2001, wurde die Frage der Sicherheit priorisiert und mit ihr die der Überwachung zur Vermeidung von Terror. Der Umgang mit dem Ereignis bahnte daher den Weg in den „Überwachungskapitalismus“, wie wir ihn heute erleben.
  • Wir als „NutzerInnen“ von Big Tech haben den Eindruck, dass unser innerstes Erleben privat sein sollte. Dies ist jedoch bisher nicht in Gesetzen abgebildet. Wir sprechen zu viel über Daten – sie sind nur eine sekundäres Phänomen.

Einige Aussagen von Margareta Vestager zum Europäischen Weg:

  • Die EU hat begonnen, z.B. beim Umgang mit Künstlicher Intelligenz, beim Angebot von sicherem Speicherplatz für Daten und auch der Verabschiedung der DSGVO – aber es ist noch eine sehr weiter Weg zu gehen.
  • Die Fokussierung auf „Digital Responsibility“ – und damit auf eine regulierte Digitalisierung – ist aus ihrer Sicht ein Treiber für Innovation. Regulierung und Innovation als Gegensätze zu sehen, sei einfach falsch. Das zeige die Vergangenheit z.B. auch im Umweltschutz.
  • Wir gehen in Europa einen Weg der Balance – wie auch in der Vergangenheit beim Umweltschutz. Wir erlauben Pestizide, aber nur so weit, dass sie Biodiversität  und Wasserqualität nicht mindern. So entwickelten sich weniger schädliche Pestizide und andere landwirtschaftliche Praktiken. Diese Art von Balance muss nun für Technologie und digitalen Fragen entwickelt werden
  • Neue verantwortliche Grenzen, die durch Politik und Regulierung gesetzt werden, provoziert Innovation. Andere Innovation, als die Innovation, die sich um nicht „schert“. Wir als EuropäerInnen sind dafür verantwortlich, welche Art von Gesellschaft wir wollen.
  • Auf die Frage, wo die EU auf dem Weg starten soll, sagte sie, sie sei in Bezug auf Interoperabilität zurückhaltend geworden, da dies zu „jahrzehntelangen Gerichtsverfahren“ führen könnte. Stattdessen setzt sie die „Identität“ des Einzelnen als BürgerIn in den Mittelpunkt. Diese Identität müsse nicht errungen werden, sondern „sei da“  und mit ihr wären Rechte verbunden, beispielsweise der eigenen Daten als Eigentum.

Es ist kein Streitgespräch, sondern der Austausch einer der größten Vordenkerinnen zur Freiheit- und Demokratiefeindlichkeit der derzeitigen Mechanismen von Big Tech und einer Politikerin, die diese Impulse aufgreift und in ihre Europapolitik integriert. Man merkt dem Dialog an, dass die beiden Panelistinnen sich kennen, vertrauen und schätzen. Das macht die Atmosphäre in diesem virtuell geführten Austausch bei aller Expertise, Professionalität und Ernsthaftigkeit in der Sache locker und angenehm zu folgen. Das Gespräch wurde pointiert und kenntnisreich durch Mikkel Flyverbom, Professor an der Copenhagen Business School, geführt.

Quelle: IDA Engineering Society (2020) Shoshana Zuboff meets Margrethe Vestager. Shoshana Zuboff meets Margrethe Vestager: A conversation about a future digital Europe. Webinar vom 19.06.2020.  https://ida.dk/viden-og-netvaerk/videoer-fra-ida/shoshana-zuboff-meets-margrethe-vestager-a-conversation-about-a-future-digital-europe Zugriff am 20.06.2020)

Auftakt CSR.digital: Digitalisierung und Nachhaltigkeit als Erfolgskriterien – Online Frühstück am 2. Juli

Auftakt CSR.digital: Digitalisierung und Nachhaltigkeit als Erfolgskriterien – Online Frühstück am 2. Juli

Zu Beginn des Jahres 2020 hat das neu gegründete Zentrum für Wirtschaft und digitale Verantwortung „CSR.digital“ seine Arbeit aufgenommen. Es wird nun mit der Auftaktveranstaltung erstmals am 2. Juli 2020 öffentlich sichtbar. Expertenimpulse und Austausch zu einer digitalen Transformation mit Verantwortung. Und ich darf auch dabei sein :-). Jetzt zum Online-Frühstück anmelden!

Digitalisierung und Nachhaltigkeit als Erfolgskriterien – Online Frühstück am 2. Juli von 09.00 bis 10.30 Uhr

Folgende Themen stehen im Mittelpunkt:

  • Digital und dezentral: Virtuelles Arbeiten in Zeiten der Krise und Herausforderungen für die Mitarbeiterführung!
  • Langfristige Digitalisierungspotenziale heben: Kann es gelingen, die Krise als Chance zu nutzen?
  • Nachhaltigkeit: Vom Kostentreiber zum Erfolgsfaktor

Melden Sie sich jetzt online an: Registrierung Online-Frühstück

Es nehmen folgende Expertinnen und Experten teil:

  • Dr. Myriam Jahn, CEO Q-loud und Expertin für Internet of Things
  • Roland M. Schüren, Inh. Ihr Bäcker Schüren
  • Stephan Grabmaier, Experte für New Work, Innovation und Nachhaltigkeit
  • und ich darf als Expertin für Digital Responsibility ebenfalls Impulse geben.

Die vollständige Agenda findet sich hier.

Ich freue mich sehr über reges Interesse und interessierten Austausch zum Thema!

Schon jetzt ist CSR.digital an Meinungen und Erfahrungen interessiert, bitte beteiligen Sie sich deshalb an der folgenden Umfrage, die Sie nur wenige Minuten in Anspruch nimmt: Hier geht’s zur Umfrage

Folgende Themen stehen bei der Arbeit des Zentrums im Fokus: Welche Rolle spielen Digitalisierung und Nachhaltigkeit für die Wettbewerbsfähigkeit von kleinen und mittleren Unternehmen in NRW? Wie können die beiden Megatrends dazu beitragen, dass Unternehmen gestärkt aus der Covid19-Krise hervorgehen? Welche neuen Risiken und Herausforderungen entstehen und wie können sie adressiert werden? Wie verändern sich Arbeitsalltag und Führung? Diese und weitere Fragen adressiert das landesweite Zentrum für Wirtschaft und digitale Verantwortung CSR.digital. Das Zentrum ist einaus EU-Mitteln gefördertes Kollaborationsprojekt zwischen dem WuppertalerCollaborating Centre on Sustainable Consumption and Production (CSCP), der IHK NRW und dem Lehrstuhl für Controlling und Accounting an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Prof. Dr. Barbara E. Weißenberger).Zusammen mit einem breiten Netzwerk von Partnern unterstützt CSR.digital KMU auf ihrem Weg zu nachhaltiger Wettbewerbsfähigkeit.

Digitaltag 2020 #Wir sind dabei „Corporate Digital Responsibility in der Praxis“

Digitaltag 2020 #Wir sind dabei „Corporate Digital Responsibility in der Praxis“

Praktisch umsetzbar werden Digitalisierung und Nachhaltigkeit für Unternehmen durch die „Corporate Digital Responsibility“. Zum Digitaltag 2020 biete ich dazu einen kostenfreies Webinar für KMU und Unternehmer an, die sich in diesem Thema weiterentwickeln wollen. Jetzt anmelden – die Plätze sind begrenzt!

Wenn Bits auf Bäume treffen: Corporate Digital Responsibility in der Praxis

am 19.06.2020 von 10 bis 11 Uhr via Zoom.

In einer Digitalisierung mit Verantwortung für Mensch, Gemeinwohl und Umwelt bzw. Klima liegt enormes Potenzial für Unternehmen. Im Webinar geht es um Handlungsfelder und Ansatzpunkte in der Praxis zu einer verantwortungsvollen und nachhaltigen Digitalisierung für KMU.
Wir beginnen mit einem Impuls von meiner Seite und gehen dann über zu Fragen und zum Austausch bestehender Erfahrungen in der Praxis.

Was Sie aus dem Webinar mitnehmen:

  • Sie erfahren, welches Potenzial für Unternehmen in einer digitalen Transformation mit Verantwortung liegt.
  • Sie lernen die Ziele und ausgewählte unternehmerische Handlungsfelder der Corporate Digital Responsibility kennen.
  • Sie lernen Leitfragen kennen, wie Sie Corporate Digital Responsibility im Unternehmen bestimmen können.
  • Sie erfahren von Unternehmensbeispielen.
  • Sie bekommen Tipps für einen Kickstart in Ihrem Unternehmen.

Das Webinar auf der Seite des Digitaltags 2020 hier https://digitaltag.eu/aktion/bits-baeume-treffen-corporate-digital-responsibility-praxis

Direkt zur Anmeldung bei Eventbrite bitte hier entlang.