103 Manager und Unternehmer wurden von Prof. Ansgar Zerfaß und Team, Uni Leipzig, zu Status und Möglichkeiten von CSR-Kommunikation befragt. Diese wird bislang nicht selten „taktisch“ eingesetzt und nicht strategisch für einen offenen Dialog mit Stakeholdern, wie Zulieferern und Kunden. Voraussetzung dafür ist eine Wesentlichkeitsanalyse, die die für das jeweilige Unternehmen wesentlichen Nachhaltigkeitsthemen beschreibt. CSR-Standards – wie ISO 26000– vereinfachen die Analyse wie auch die Kommunikation.
Mitarbeitergewinnung ist der wichtigste Faktor für eine nachhaltige Unternehmensführung im Mittelstand. Dich bisher wird dies vor allem durch Spenden und Sponsoring adressiert. So die aktuelle Studie von Ernst & Young. DIN ISO 26000 sei hervorragend geeignet, um den Unternehmern einen pragmatischen Weg zur Mitarbeitergewinnung und -bindung aufzuzeigen. Hier geht es zur Studie Nachhaltige Unternehmensführung im Mittelstand
„Unternehmen brauchen Fach- und Führungskräfte, die sich den in ihrem Berufsleben auftretenden Konflikten zwischen Markt und Moral stellen. Erfolg reicht als alleiniges Argument nicht aus“, sagte der Staatssekretär im NRW-Wirtschaftsministerium, Günther Horzetzky, am 14. Dezember in Rheinbach. Es bestehe eine besondere Verantwortung für NRW als größtes deutsches Exportland. Mehr unter CSR News. Zum Artikel in den CSR News
Am Mittwoch trafen sich KMU mit ihrer saarländischen Ministerpräsidentin, um sich auf den Weg zu machen: Weg von der verankerten, aber unsystematischen lokalen und regionalen Hilfe zu zukünftiger Wettbewerbsfähigkeit durch CSR. Mehr unter www.csr.saarland.de. Da kann man doch nur „viel Erfolg“ wünschen!
Gamification – spielerisch nachhaltige Entwicklung gewinnen. So der Titel eines lesenswerten Blog-Beitrags von Kilian Rüfer. Ein Impuls zur nachhaltigen Veränderung mit innovativen Technologien.