Beitrag zur Anwendung von Corporate-Responsibility-Instrumenten beim verantwortlichen Umgang mit Künstlicher Intelligenz in Unternehmen. Veröffentlicht 2020 im Sammelband zu Corporate Digital Responsibility von Bertelsmann Stiftung und Wittenberg-Zentrum Globale Ethik.
Dörr S (2020) „Künstliche Intelligenz mit CDR »zähmen«: Ansätze zur Umsetzung der Unternehmenspraxis“. Bertelsmann Stiftung, Wittenberg-Zentrum für Globale Ethik (Hrsg.) Unternehmensverantwortung im digitalen Wandel. Ein Debattenbeitrag zu Corporate Digital Responsibility.
Zusammenfassung
Künstliche Intelligenz (KI) stehen als mächtige digitale Werkzeuge mit hohen wirtschaftlichen Erwartungen im Kern der gesellschaftlichen Diskussion um Nachhaltigkeit, Ethik und Verantwortung der Digitalisierung. Es wird begründet, wieso es unternehmerisch sinnvoll ist, verantwortlich mit KI umzugehen. Weiterhin wird der Frage nachgegangen, wie bestehende Konzepte und Instrumente der Corporate Responsibility, – Wesentlichkeitsbewertung und Stakeholderdialoge, DIN ISO 26000, OECD-Leitlinien und UN Global Compact oder Selbstverpflichtungen – dafür eingesetzt werden können. Da die Instrumente zwar heute im Ansatz genutzt werden können, aber noch zum Teil wesentliche Entwicklungen ausstehen, wird vorgeschlagen, den Weg von der CR zur CDR im Unternehmen explorativ im Sinne eines agilen Innovationszyklus zu gestalten.
Die Digitalisierung hat in den letzten Jahrzehnten einen revolutionären Wandel in nahezu allen Bereichen unseres Lebens bewirkt. Mit ihren vielfältigen Möglichkeiten und Chancen hat sie eine immense Dynamik entfacht und neue Wege des Arbeitens, Kommunizierens und Konsumierens eröffnet. Doch neben den zahlreichen Vorteilen birgt die Digitalisierung auch Risiken und Herausforderungen für Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit.
Um diesen Herausforderungen zu begegnen und die Chancen der Digitalisierung im Einklang mit den Prinzipien der Nachhaltigkeit zu nutzen, sind gezielte Maßnahmen und Handlungsfelder erforderlich. Im Zentrum steht dabei das Konzept der Corporate Digital Responsibility (CDR), das Unternehmen dazu aufruft, ihre digitale Transformation verantwortungsbewusst zu gestalten und Nachhaltigkeitsaspekte in ihre Geschäftsstrategien zu integrieren.
Die nachfolgenden Handlungsfelder der CDR bieten einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Bereiche, in denen eine nachhaltige Digitalisierung vorangetrieben werden kann. Von der Förderung digitaler Mündigkeit und Vielfalt bis hin zur Dematerialisierung und dem Einsatz von Technologie für die Erreichung der Sustainable Development Goals (SDGs) – jedes Handlungsfeld spielt eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung einer digitalen Zukunft, die sowohl ökologisch als auch sozial gerecht ist.
Im Folgenden werden wir die einzelnen Handlungsfelder genauer betrachten, ihre Bedeutung erläutern und mit Beispielen aus der Praxis ergänzen. Dabei soll verdeutlicht werden, wie Unternehmen, Organisationen und Individuen in diesen Bereichen aktiv werden können, um einen positiven Wandel zu bewirken.
Die nachhaltige Digitalisierung erfordert ein ganzheitliches Denken und Handeln. Es geht darum, ökologische Auswirkungen zu minimieren, soziale Gerechtigkeit zu fördern und die Chancen der Digitalisierung für eine nachhaltige Entwicklung zu nutzen. Nur durch gemeinsame Anstrengungen und einen bewussten Umgang mit den Risiken und Chancen der Digitalisierung können wir eine lebenswerte und zukunftsfähige Gesellschaft schaffen.
1. Handlungsfeld: Digitale Mündigkeit
– Beschreibung: Dieses Handlungsfeld bezieht sich auf die Förderung digitaler Bildungsprojekte und die Stärkung der digitalen Fähigkeiten der Gesellschaft. Es geht darum, Menschen den Zugang zur digitalen Welt zu ermöglichen und sie in die Lage zu versetzen, digitale Technologien kompetent zu nutzen.
– Beispiel: Digitale Bildungsinitiativen wie Programmierkurse für Kinder, Schulungen für Senioren zur Nutzung von Online-Diensten oder die Bereitstellung von kostenlosen Online-Lernmaterialien für gering qualifizierte Personen.
2. Handlungsfeld: Digitale Vielfalt
– Beschreibung: Hier geht es um den Ausgleich von Ungleichheiten im Zugang zu digitaler Technologie und den Vorteilen, die sie bietet. Das Ziel ist es, sicherzustellen, dass alle Bevölkerungsgruppen gleichermaßen von der Digitalisierung profitieren können.
– Beispiel: Initiativen zur Förderung der digitalen Teilhabe von benachteiligten Gruppen wie Menschen mit Behinderungen, Frauen in der Technologiebranche oder Bewohnern ländlicher Gebiete durch den Ausbau der Breitbandinfrastruktur.
3. Handlungsfeld: Neue Ehrbarkeit
– Beschreibung: In diesem Handlungsfeld geht es darum, ethisch und verantwortungsvoll mit der ökonomischen Ausbeutung von Technologie umzugehen. Es beinhaltet die Zahlung fairer Steuern, den Verzicht auf Lobbyarbeit gegen gerechte Besteuerung und die Unterstützung von Transformationsprozessen in Zusammenarbeit mit Politik und Zivilgesellschaft.
– Beispiel: Unternehmen, die transparente Geschäftsmodelle pflegen, ihre Steuerverpflichtungen erfüllen und aktiv Maßnahmen ergreifen, um ihre Auswirkungen auf die Gemeinschaft und die Umwelt zu minimieren.
4. Handlungsfeld: Open up & share
– Beschreibung: Dieses Handlungsfeld befasst sich mit der Förderung sozialer Innovationen und der Schaffung von Möglichkeiten zum Teilen und gemeinsamen Nutzen von Ressourcen. Es geht darum, traditionelle Konsummodelle zu überdenken und alternative Ansätze wie Sharing-Economy, Dezentralisierung und Open-Source zu fördern.
– Beispiel: Plattformen für Peer-to-Peer-Sharing, bei denen Privatpersonen ihre ungenutzten Ressourcen wie Fahrzeuge, Werkzeuge oder Wohnräume mit anderen teilen können.
5. Handlungsfeld: Zähmung der künstlichen Intelligenz
– Beschreibung: In diesem Handlungsfeld geht es um die verantwortungsvolle Nutzung und Kontrolle künstlicher Intelligenz (KI). Es beinhaltet transparente Algorithmen, ethische Richtlinien und die Einbindung von ethischen Bewertungsgremien bei Entscheidungen, die von KI-Systemen getroffen werden.
– Beispiel: Unternehmen, die transparente KI-Algorithmen verwenden und Mechanismen implementieren, um sicherzustellen, dass KI-Entscheidungen nachvollziehbar sind und kein Missbrauch oder Diskriminierung stattfindet.
6. Handlungsfeld: Digitale Nachhaltigkeit
– Beschreibung: Hier geht es darum, das Internet als öffentliches Allgemeingut zu stärken, die Rolle der Nutzer zu stärken und kommerzielle Manipulationen einzuschränken. Es beinhaltet die Förderung von Open-Source-Projekten, die Offenlegung von Wissen und den Schutz der Nutzer vor kommerzieller Ausbeutung.
– Beispiel: Initiativen zur Förderung von Open-Source-Software, die es Nutzern ermöglicht, ihre eigenen Anpassungen vorzunehmen und Wissen frei zu teilen, um eine gemeinschaftliche Nutzung der digitalen Ressourcen zu ermöglichen.
7. Handlungsfeld: Transformation der Arbeitsplätze
– Beschreibung: Dieses Handlungsfeld konzentriert sich auf die Transformation der Arbeitsplätze im Zuge der Digitalisierung. Es beinhaltet den Schutz der Rechte und das Wohlergehen der Arbeitnehmer, die Förderung von flexiblen Arbeitsmodellen und die Ermöglichung von lebenslangem Lernen.
– Beispiel: Unternehmen, die flexible Arbeitsmodelle anbieten, die es den Mitarbeitern ermöglichen, ihre Arbeitszeit und ihren Arbeitsort anzupassen, sowie Weiterbildungsmöglichkeiten für die Entwicklung neuer Fähigkeiten.
8. Handlungsfeld: Persönlichkeitsschutz im Netz
– Beschreibung: Hier geht es um den Schutz der Privatsphäre und der Persönlichkeitsrechte der Nutzer im digitalen Raum. Es beinhaltet den verantwortungsvollen Umgang mit personenbezogenen Daten, den Schutz vor Manipulation und den Respekt vor dem offenen Internet.
– Beispiel: Unternehmen, die transparente Datenschutzrichtlinien haben, Nutzern die Kontrolle über ihre eigenen Daten geben und sich gegen die Verwendung von Manipulationstechniken wie Social Engineering oder personalisierte Werbung einsetzen.
9. Handlungsfeld: Customer Empowerment
– Beschreibung: Dieses Handlungsfeld bezieht sich auf den verantwortungsvollen Umgang mit Kundendaten und die Stärkung der Kundenrechte. Es beinhaltet die Transparenz im Umgang mit Daten, den Schutz der Privatsphäre und die Übertragung von digitaler Souveränität an die Kunden.
– Beispiel: Unternehmen, die ihren Kunden die volle Kontrolle über ihre eigenen Daten geben, transparente Datenschutzerklärungen bereitstellen und ihnen Vorteile für den Austausch ihrer Daten bieten, beispielsweise personalisierte Angebote oder Prämienprogramme.
10. Handlungsfeld: Design für mehr Menschlichkeit
– Beschreibung: Hier geht es um die Förderung positiver Online-Interaktionen und die Vermeidung von schädlichen Auswirkungen der digitalen Welt auf das Wohlbefinden der Menschen. Es beinhaltet Maßnahmen zur Bekämpfung von Fake News, Online-Sucht und der Spaltung von Gemeinschaften.
– Beispiel: Plattformen und Initiativen, die positive Online-Interaktionen fördern, beispielsweise durch die Verwendung von Algorithmen, die auf Inhalte mit hoher Qualität und positivem Nutzen abzielen, oder durch die Einführung von Funktionen, die die Zeitbegrenzung für die Nutzung bestimmter Apps oder Websites ermöglichen.
11. Handlungsfeld: Nachhaltiger Konsum
– Beschreibung: Dieses Handlungsfeld bezieht sich auf die Förderung von nachhaltigem Konsum und die Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks. Es beinhaltet den Zugang zu grünen und fair produzierten Produkten, den Einsatz von digitalen Plattformen zur Förderung nachhaltiger Angebote und die Sensibilisierung der Verbraucher für nachhaltige Konsumentscheidungen.
– Beispiel: Online-Marktplätze und Plattformen, die nachhaltige Produkte anbieten und Informationen über die ökologischen Auswirkungen von Produkten bereitstellen, sowie Initiativen zur Förderung von Tauschbörsen und gemeinschaftlichem Konsum.
12. Handlungsfeld: Technologie-Einsatz für SDG
– Beschreibung: Hier geht es um den Einsatz von Technologie zur Förderung der nachhaltigen Entwicklungsziele (Sustainable Development Goals, SDGs). Es beinhaltet den Einsatz digitaler Lösungen für Umwelt- und Klimaschutz, Armutsbekämpfung, Bildung und Gesundheitsversorgung.
– Beispiel: Anwendungen und Plattformen, die den Zugang zu Bildung und Gesundheitsdiensten in entlegenen Gebieten ermöglichen, digitale Lösungen zur Überwachung von Umweltauswirkungen oder Plattformen zur Förderung von sozialen Projekten und Spendenaktionen.
13. Handlungsfeld: Ethisches Marketing
– Beschreibung: Dieses Handlungsfeld bezieht sich auf den ethischen Umgang mit Marketingpraktiken im digitalen Raum. Es beinhaltet den Verzicht auf manipulative Techniken, die Förderung von nachhaltigen Produkten und Dienstleistungen sowie die Reduzierung des Konsumniveaus.
– Beispiel: Unternehmen, die auf Cross- und Upselling-Strategien verzichten, nachhaltige Werbekampagnen durchführen und die Aufmerksamkeit der Verbraucher auf ethische und umweltfreundliche Produkte lenken.
14. Handlungsfeld: Circular Economy (Zero Waste und Zero Carbon Emission)
– Beschreibung: Hier geht es um die Förderung einer Kreislaufwirtschaft, bei der Abfälle minimiert und Ressourcen effizient genutzt werden. Es beinhaltet die Verwendung recycelter Materialien, die Überwachung der Lieferkette und die Reduzierung von CO2-Emissionen.
– Beispiel: Unternehmen, die Produkte aus recycelten Materialien herstellen, die Reparatur und Wiederverwendung von Produkten fördern und nachhaltige Lieferketten implementieren, um Abfälle zu minimieren.
15. Handlungsfeld: Dematerialisierung
– Beschreibung: Dieses Handlungsfeld bezieht sich auf die Reduzierung des Materialverbrauchs und die Förderung von digitalen Lösungen, um physische Ressourcen zu sparen. Es beinhaltet den Einsatz von digitalen Dokumenten, virtuellen Meetings und anderen digitalen Alternativen.
– Beispiel: Unternehmen, die papierlose Büros implementieren, digitale Dokumentenverwaltungssysteme nutzen und
Wir sprechen dieser Tage viel von Ethik: Ethik der Daten, Ethik von Algorithmen und Ethik der Digitalisierung (siehe Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier). Ethik definiert, was zum Guten und zum Bösen zählt. (Für ein unterhaltsames mehr – siehe Was ist Ethik? Philosophisches Kopfkino (3sat)). Doch diese Unterscheidung hat sich mit der Digitalisierung nicht geändert. Unsere Werte – wie Solidarität, Humanität und Verantwortung – sind gleich geblieben. Vielmehr geht es darum, diese Werte im Kontext der digitalen Produkte, der App-Anwendungen, der Tracker, der Online-Plattformen, der KI-basierten Smart Services etc. anzuwenden.
Wir leben aktuell im „digitalen Wilden Westen“
Bislang kann man den Eindruck gewinnen, dass wir aktuell in einer Art „digitalem Wilden Westen“ leben. Unternehmen geht es darum, „aus dem Hinterhalt“ möglichst viele Daten zu erbeuten und zu Geld zu machen (siehe z.B. Facebook und Cambridge Analytica Skandal). Oder durch neue Formen des menschenunwürdigen Arbeitens ihren Profit zu mehren (siehe z.B. Film über Clickworker in Manila). Oder uns wichtige Auswirkungen der Digitalisierung auf den Energieverbrauch und damit auf das Klima „zu verschweigen“ (z.B. „Eine einzige Berechnung von einem Block in dieser Blockchain ist ungefähr zehntausend Mal so energieintensiv wie eine Kreditkarten-Transaktion.“, sagt Tillmann Santarius im Interview mit dem BR.).
Unternehmerische Verantwortung bietet neue Geschäftschancen
Vielen Unternehmen ist inzwischen klar, dass sich diese Phase der „Freibeuterei“ dem Ende nähert. Europäische Unternehmen verfolgen eigene, gesellschaftlich getragene Visionen der Digitalisierung – jenseits des „Silicon Valley“. Sie überdenken daher ihre Geschäftsmodelle in Bezug auf mehr Nachhaltigkeit und Unternehmensverantwortung im Digitalzeitalter. Möglicherweise entscheidet die gesellschaftliche Verantwortung im Geschäftsmodell sogar über das Überleben (vgl. Arbeit 2028: Trends, Dilemmata und Chancen). Denn mehr Nachhaltigkeit bietet Geschäftschancen: 12 Billionen US-Dollar Umsätze und Kosteneinsparungen könnten im Jahr 2030 durch die Umsetzung der globalen Nachhaltigkeitsziele („Sustainable Development Goals“, SDG) mittels Digitaltechnologie erzielt werden. Auf diese atemberaubenden Summen kommt der „UN Global Compact“ – die Wirtschaftsorganisation der United Nations – zusammen mit renommierten Partnern in ihrem Report 2030 Vision. Dabei geht es beispielsweise um eine klima-resiliente Landwirtschaft mittels Wettersensoren, um „Smarte Mobilität“ mittels autonomer Fahrzeuge oder um personalisierte Medizin, in der „Wearables“ relevante medizinische Daten aufzeichnen und es damit Ärzten ermöglichen Patienten von der Ferne aus zu begleiten.
Auch die „unerwünschten Nebenwirkungen“ im Blick behalten
Wenn das Ziel eine digitale Welt ist, die die Menschen im Fokus hat und gut für den Planeten ist, dann dürfen jedoch die „unerwünschten Nebenwirkungen“ der Digitalisierung nicht außer Acht gelassen werden. Es bestehen bereits heute eine Reihe von Risiken, mit denen wir als Gesellschaft und ganz individuell umgehen, z.B.
die Lücke digitaler Fähigkeiten, z.B. sieht sich heute ein Viertel aller Deutschen – immerhin 16 Millionen – aufgrund fehlender Kompetenzen im „digitalen Abseits“,
die „unethische“ Nutzung von Kundendaten und Korruption der digitalen Selbstbestimmung,
der ökologischer Fußabdruck der Digitaltechnik,
der ungleiche Zugang zu Digitaltechnologie und ihren Vorteilen und damit das Entstehen weiterer sozialer Ungerechtigkeiten,
der Druck auf Gemeinschaft und Wohlbefinden, z.B. durch einen „Kollaps der Realität“ in Sozialen Medien, und
eine intransparente digitale Welt, deren Regeln von der Gemeinschaft nicht kontrolliert werden können, z.B. die Funktionsweise von Künstlicher Intelligenz.
Es geht also in gleicher Weise um die Nutzung von Chancen und das Abwenden von Risiken.
Corporate Responsibility weitet sich zur Corporate Digital Responsibility
Unternehmerische Nachhaltigkeit und Unternehmensverantwortung weitet daher den Blick hin zu den Veränderungen, die Cyberspace und Industrie 4.0 bringen (vgl. Video zu Corporate Digital Responsibility von Deloitte am Tag der Deutschen Industrie, 09.10.2018)
„Corporate Digital Responsibility“ (CDR) bezieht sich auf die Unternehmensverantwortung in der digitalen Gesellschaft und kann als „Unternehmerische Digitalverantwortung“ übersetzt werden. Der Begriff meint die freiwillige Selbstverpflichtung zum nachhaltigen Wirtschaften von Unternehmen, das die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Veränderungen durch die Digitalisierung mit berücksichtigt (vgl. CSR News).
Es geht darum, die Digitalisierung zu einem Win-Win für Unternehmen und Gesellschaft zu gestalten. Wir dürfen gespannt sein. Wir dürfen uns als Verbraucher*innen, Bürger*innen, Manager*innen und Unternehmer*innen einmischen und gestalten!
Der gesamte Artikel hier https://www.tbd.community/de/a/vom-wilden-westen-zur-digitalisierung-mit-verantwortung
Veröffentlicht im Oktober 2018 auf Tbd*-Community Blog