1E9 Jahreskonferenz 11/20: „Künstliche Intelligenz funktioniert nicht ohne Verantwortung“

1E9 Jahreskonferenz 11/20: „Künstliche Intelligenz funktioniert nicht ohne Verantwortung“

Panelteilnahme bei der 1E9-Konferenz 2020 am 11.11.2020. Aufzeichnung der 40-minütigen Diskussion zusammen mit Max Haarich (Gesellschaft für Digitale Ethik), Tarek R. Besold (neurocat GmbH) und Nicolai Andersen (Deloitte) zum Thema „Corporate Digital Responsibility: Künstliche Intelligenz funktioniert nicht ohne Verantwortung“. Moderation Wolfgang Kerler (1E9).

1E9 Jahreskonferenz 11/20: „Künstliche Intelligenz funktioniert nicht ohne Verantwortung“

Mittelstand 4.0 Jahreskonferenz 11/20 „Mit Digitalisierung eine nachhaltige Zukunft gestalten“

Im Rahmen der Regionalkonferenz des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Bremen am 25.11.2020 durfte ich in ein Impuls-Interview zum Thema “Ökonomisch, ökologisch, sozial – so geht unternehmerische Verantwortung im Digitalzeitalter” geben sowie bei der interaktiven Diskussion „Wie wir Nachhaltigkeit im Unternehmen voranbringen“ auf dem Panel dabei sein. Die Videos der gesamten – sehr gelungenen – Veranstaltung finden sich hier.

Regionalkonferenz Feedback und Videos

Buchbewertungen aus Wissenschaft und Praxis

Buchbewertungen aus Wissenschaft und Praxis

Das haben renommierte Experten aus Wissenschaft und Praxis zu meinem Buch gesagt: „..sehr gut fundiert…“, „…anwendungsorientiert…“, „…hoch willkommen…“, „…wertstiftend…“,  „…wichtig…“, „…hilfreich in der Praxis…“, „…sehr gute Orientierung…“, „…sehr gut lesbar…“, „…sehr gut gegliedert…“, „…auf den Punkt gebracht…“, „…das Zeug für ein Standardwerk…“, „…umfassend…“, „…neue Impulse…“

Darüber freue ich mich unendlich! Ich danke allen herzlich für diese Wertschätzung und die Unterstützung des Praxisleifadens Corporate Digital Responsibility. Und hier nun die vollständigen Bewertungen:

„Wer sich in der Unternehmenspraxis, aber auch in der wissenschaftlichen betriebswirtschaftlichen Arbeit mit dem Thema digitale Verantwortung beschäftigt, kommt an dem Praxisleitfaden von Dr. Saskia Dörr nicht vorbei. Denn in der Echtzeit-Economy ist gelebte digitale Verantwortung oder Corporate Digital Responsibility ein wichtiger Treiber für Wettbewerbsvorteile: Durch den Aufbau von Vertrauenskapital bei Kunden und Mitarbeitern, aber auch durch die damit verbundene zusätzliche Innovationskraft. Digitale Verantwortung, die als zentrales und handlungsleitendes Prinzip auf allen Ebenen der operativen und strategischen Steuerung verankert wird, verbessert die dynamischen Kompetenz von Organisationen, ist also Treiber und keine Bremse für Wettbewerbserfolg und Innovation! Für Manager und Controller in Unternehmen, die auf CDR als Wettbewerbsvorteil setzen wollen, ist dieser sehr gut fundierte und anwendungsorientierte Praxisleitfaden eine wichtige Hilfestellung bei der Implementierung.“ .“ Prof. Dr. Barbara E. Weißenberger, Lehrstuhl für BWL, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

„Nachhaltige Entwicklung und Digitalisierung fordern Wandel  – in unterschiedlicher Weise, aber von jedem Unternehmen und jeder Person. Wollen wir uns nicht über Spannungsfelder unproduktiv streiten und nicht als Objekt dieser Bewegungen gestoßen werden, so sind wir als „Agenten“ einer Nachhaltigkeitstransformation von Unternehmen, Wirtschaft und Gesellschaft gefordert, Nachhaltige Entwicklung und Digitalisierung konstruktiv zusammen zu denken. Dieser Praxisleitfaden Corporate Digital Responsibility ist hoch willkommen und zeigt Schnittstellen und Wege auf, diese Metatrends gestalterisch und wertstiftend für eine nachhaltige Entwicklung zu nutzen.“ Prof. Dr. Stefan Schaltegger, Centre for Sustainability Management (CSM), Leuphana Universität Lüneburg

„Als Saskia Dörr dieses Buch schrieb, konnte sie nicht erahnen, wie aktuell es unmittelbar nach dem Erscheinen werden sollte. Die Corona-Krise hat gezeigt, dass die Digitalisierung der Gesellschaft auf allen Ebenen zumindest eine Linderung der negativen Folgen der Krise bietet. Als die Pandemie mit voller Wucht zuschlug, musste leider festgestellt werden, dass die Digitalisierung in Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern in vielen Bereichen zurückstand. Nun soll der Rückstand aufgeholt werden. Und zwar ganz schnell! Die Schnelligkeit muss aber gepaart mit Sorgfalt realisiert werden. Hier hat das Buch ein Schwerpunkt. Das Buch richtet sich zunächst an die Wirtschaft aber die Prinzipien, die hier vorgestellt werden, gelten auch für andere Bereiche der Gesellschaft und Institutionen. Der Untertitel lautet: Unternehmerische Verantwortung und Nachhaltigkeitsmanagement im Digitalzeitalter. Damit werden zwei wichtige und in der aktuellen Diskussion über die Zeit nach Corona immer wieder benutzten keywords: Nachhaltigkeit und Digitalisierung. Das Buch bietet den Entscheidungsträger im Unternehmen Handlungsalternativen für die verschiedensten Prozesse im Betrieb im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung im digitalen Zeitalter. Das Buch geht tief in das Beziehungsgeflecht von Unternehmen mit Kunden, Lieferanten, Mitarbeitern, Stackholdern, und Anspruchsgruppen aller Art und hebt die Bedeutung des verantwortungsvollen Umgangs mit Daten und Interessen. Das Buch behandelt in sechs Kapiteln die ganze Thematik der Digitalisierung von Unternehmen. Es ist sehr bemerkenswert, dass die Bezeichnung jedes Kapitels mít einer Art Schlachtruf beginnt. Sehr geschickt! Es ist das richtige Buch zum richtigen Zeitpunkt!“ Dr. Ignacio Campino, Vorstand biwina e.V, ehem. Beauftragter des Vorstandes für Nachhaltigkeit und Klimaschutz der Deutschen Telekom AG

“Der Praxisleitfaden hat uns dabei geholfen, das komplexe Thema für kleine und mittlere Unternehmen zu strukturieren. Die aufgezeigten Handlungsfelder bieten eine sehr gute Orientierung, um sich Stück für Stück konkrete Handlungsoptionen zu erarbeiten.” Patrick Bottermann, Projektleiter CSR.digital, Collaborating Center for Sustainable Production and Consumption gGmbH, Wuppertal.

„Saskia Dörr liefert mit diesem Praxisleitfaden einen intensiven und trotzdem sehr gut lesbaren „Rundumschlag“ zu CDR für alle, die sich erst kurz mit dem Thema beschäftigen. Für alle Anderen ist es eine sehr gut gegliederte Zusammenfassung mit auf den Punkt gebrachten Formulierungen, die man künftig sicher noch in vielen Veröffentlichungen zu Corporate Digital Responsibility wiederfinden wird. In meinen Augen hat das Buch das Zeug zum Standardwerk für den Bereich CDR.“ Miriam Reichelt, Referentin Corporate Digital Responsibility & Datenschutz, comspace GmbH & Co. KG, Bielefeld.  

„CDR ist strategisch in der Digital-Vision der Weleda platziert. Insbesondere bei der Ausformulierung der Leitlinie zur Umsetzung im Unternehmen hat mich das Buch von Saskia Dörr inspiriert. Das Kapitel in dem Nachhaltigkeit und Digital gemeinsam gedacht wird, bietet einen umfassenden Blick und gibt Menschen die sich mit dem Thema bereits beschäftigt haben, neue Impulse, um alle Ecken der CDR abzudecken.“ Jakob Wößner, Manager Organizational Development und Digital Transformation, Weleda AG, Schwäbisch Gmünd.

Springer Professional 04/20: „Vertrauen in Transformation schaffen“

Springer Professional 04/20: „Vertrauen in Transformation schaffen“

„Unternehmen müssen Vertrauen in die digitale Transformation schaffen“ Interview auf springerprofessional.de mit Andrea Amerland

„Von Corporate Responsibility zu Corporate Digital Responsibility muss die Reise gehen, sagt Saskia Dörr. Im Gespräch erläutert sie, wie Unternehmen Digitalisierung, Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung für mehr Erfolg unter einen Hut bringen. “ So beginnt der Interviewbeitrag mit mir, der am 13.05.2020 auf springerprofessional.de erschienen ist. Ich freue mich sehr darüber.

Im Interview fragte mich Andrea Amerland zuerst welche unerwünschten Nebenwirkungen der Digitalisierung für Unternehmen besonders schwer wiegen. Dann sprachen wir über die Veränderung der Unternehmensverantwortung durch die digitale Transformation. Ich erläuterte, wie Unternehmen vorgehen können, um den aktuellen Status Quo zu bestimmen. Abschließend ging es um die Frage, wie Unternehmen Digitalisierung und Nachhaltigkeit dabei unter einen Hut bringen können.

Das gesamte Interview ist hier nachzulesen https://www.springerprofessional.de/transformation/corporate-social-responsibility/unternehmen-muessen-vertrauen-in-die-transformation-schaffen/17890420.

Springer Professional 04/20: „Vertrauen in Transformation schaffen“

Magazin Verantwortung 01/2020: Corporate Digital Responsibility kann einen Wettbewerbsvorteil begründen

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CSM Universität Lüneburg 09/2019: „Mein Weg zu 100% digitaler Nachhaltigkeit“

CSM Universität Lüneburg 09/2019: „Mein Weg zu 100% digitaler Nachhaltigkeit“

Zum 15-jähriges Jubiläum des MBA Sustainability Management, Center for Sustainability Management der Leuphana Universität Lüneburg.

Die Verabschiedung der 17 globalen Nachhaltigkeitsziele durch über 150 Nationen stellt eine der großartigsten Errungenschaft unserer Zeit dar. Doch wir wissen: in der Umsetzung hängt die Weltgemeinschaft und auch Deutschland hinterher. Nicht zuletzt deswegen wird aktuell Digitalisierung häufig im Nachhaltigkeitskontext genannt, denn digitale Technologien könnten das Erreichen der SDG beschleunigen. Sogar bis zur Hälfte der CO2-Emissionen, die bis zum Jahr 2030 in Deutschland eingespart werden sollen, könnte die  Digitalisierung bringen, davon geht die Bitkom aus. Weitere Chancen z.B. für Bildung, Gesundheit und Ernährung kommen hinzu.

Aber leider sind die Digitaltechnologien keine „Wunderwaffen“ und der digitale Wandel zeigt bereits eine Reihe bedenklicher „Nebenwirkungen“: Ein Viertel aller Deutschen – immerhin 16 Millionen – sieht sich aufgrund fehlender Kompetenzen im „digitalen Abseits“. Immerhin 33% aller 30- bis 49%jährigen – das Gros gehört zur Generation X – fühlt sich hilflos den Gefahren des Internets ausgesetzt. Nur 11% aller Kinder können programmieren und damit die Welt der Algorithmen und Daten gestalten. Die Dynamik des Wandels vergrößert den „digitalen Graben“ und hängt gesellschaftliche Gruppen in Bezug auf die gesellschaftliche Teilhabe, Vereinfachung des Lebens  oder Jobfähigkeit ab. Die von dem meisten bevorzugten Online Services führen zu innerstädtischem Strukturwandel. Und mit ihrem unendlichen „Energiehunger“ – bereits in diesem Jahr soll die Blockchain 0,6 % des weltweiten Stroms verbrauchen – treibt die Digitalisierung selbst den Klimawandel voran.

Digitalisierung zeigt sich uns heute in beschleunigter Veränderung unserer Lebens- und Arbeitswelt, steigender globale Verflechtung, stärkerer Kommerzialisierung und mehr Alltagskomplexität. Sie steht damit den „vier E“ – Entschleunigung, Entflechtung, Entkommerzialisierung und Entrümpelung – die Wolfgang Sachs als „Merkposten für einen mass-vollen Wirtschaftsstil“ beschrieb, entgegen. Also eher weniger, als nach mehr Nachhaltigkeit?

Dennoch: Ich persönlich kann mir durchaus eine analog-digital integrierte Gesellschaft vorstellen, die smarter, fairer und umweltfreundlicher ist! Aber für einen gemeinwohlorientierten digitalen Wandel benötigen wir Engagement in Politik, öffentlichen Organisationen, Stiftungen und weiteren Teilen der Zivilgesellschaft. Und verantwortungsvolle Unternehmer, die nicht alles ausreizen, was geht. Diese Handlungslücke der Nachhaltigkeit zu schließen, ist für mich eine der ganz großen Herausforderungen der nächsten Dekade.

Wie sich die Entwicklung der Digitaltechnologien beschleunigen würde, habe ich im Jahr 2012 als ich meine Masterarbeit über „Wertsteigerung durch Nachhaltigkeitsintegration bei Telekommunikationsunternehmen“ verfasste, wahrlich nicht kommen sehen.  Durch die „digitale Revolution“ scheinen die Beobachtungen von damals wie unter einem Vergrößerungsglas und zeigen nun Bedeutung für unsere gesellschaftliche Zukunft. Sowohl das Digital-Know-How aus meiner langjährigen Laufbahn in der Telekommunikationsbranche als auch meine Nachhaltigkeitsexpertise sind jetzt bei der Beratung von Verwaltung, Organisationen und Unternehmen zu Digitalisierung für Mensch und Gemeinwohl gefordert.

Ich empfinde es als Privileg, dass ich auch durch den MBA Sustainability Management am CSM in Lüneburg auf diese Weise an der Gestaltung der Zukunft beteiligt sein kann. Der MBA-Studiengang hat mein Leben beruflich wie persönlich im besten Sinne „disruptiert“ und ich danke Prof. Stefan Schaltegger, Dr. Holger Petersen, Dr. Charlotte Hesselbarth und dem ganzen wunderbaren CSM-Team für die Begleitung durch eine nicht immer einfache Zeit. Herzlichen Glückwunsch zum 15ten!

„Mein Weg zu 100% digitaler Nachhaltigkeit“

Veröffentlicht  im September 2019 auf sustainament.de

Werte & Wandel 05/2019: „Design Thinking – auf den Punkt!“

Werte & Wandel 05/2019: „Design Thinking – auf den Punkt!“

Design Thinking – auf den Punkt! Interview von Elita Wiegand, Werte und Wandel

Design Thinking wurde zunächst an der Stanford University entwickelt, um kreative Ideen zu fördern. Die amerikanische Innovationsagentur IDEO hat Design Thinking übernommen und über das Hasso-Plattner-Institut ist es auch längst bei uns angekommen. Doch was genau verbirgt sich eigentlich hinter der Methode?

Saskia Dörr: Design Thinking ist die Anwendung eines „Denkens wie Designer“ für eine allgemeine Problemlösung. Design hat mit Innovation, Kreativität und Sinngebung zu tun. Im Fokus stehen die Nutzer. Design Thinking ist eine Methode, dies im Unternehmensumfeld umzusetzen. Dabei geht es um das „Machen“ – um die sofortige Umsetzung einer Idee bis hin zu einem Prototypen.

Doch wie erklären Sie sich den Hype um den Prozess, warum ist Design Thinking in aller Munde?

Saskia Dörr: Design Thinking wird bei vielen Startups des Silicon Valley für Innovationsprozesse eingesetzt. Auch die Großen der Netzökonomie, wie Google oder Apple schwören auf Design Thinking. Offenbar mit großem Erfolg. Mit „Industrie 4.0“ schauten sich auch deutsche Unternehmen und Manager den erfolgversprechenden Ansatz ab, um ähnlich erfolgreich zu werden.

Die erfolgreiche Methode steht auch oft im Kontext der Digitalisierung. Was steckt dahinter?

Saskia Dörr: Digitalisierung bedeutet immer auch eine dynamische Veränderung, intensive Technologie- und Geschäftsmodellinnovation und steigende Komplexität. Das ist die Welt mit der Unternehmen jeder Größe heute umgehen müssen. Traditionelle Managementmethoden können mit unsicheren Kontexten nicht umgehen – Design Thinking schon. Ganz besonders hilft sie beim Lösen sogenannter „wicked problems“, Problemsituation, für die es keine Lösungswege gibt, die durch Zweideutigkeit und Unsicherheit charakterisiert sind. Das ist bei der Digitalisierung häufig der Fall.

Sie sind Impulsgeberin bei unseren nächsten WerteSalon zum Thema „Design Thinking“. Wie kamen Sie zu der Methode?

Saskia Dörr: Ich leite seit über 20 Jahre lang Projekte – Innovations-, Produkt-, Kunden-, HR-Projekte, funktions- oder unternehmensübergreifende, internationale etc. Ich kenne alle Probleme und Fallstricke bei der Umsetzung von Projekten aus eigenem Erleben. Als ich dann vor etwa fünf Jahren Design Thinking kennenlernte, war ich aufgrund der unglaublichen Geschwindigkeit der Entwicklungen begeistert. Ich begann zunächst Elemente in Workshops einzusetzen. Heute führe ich selbst Design-Thinking-Seminare durch und begleite Teams im Innovationskontext.

Wann kommen Unternehmen auf Sie zu und wie nutzen sie dann Design Thinking?

Saskia Dörr: Neben der ganz konkreten Umsetzung einer innovativen Idee in kürzester Zeit, nutzen Unternehmen Design Thinking beispielsweise auch, um vorhandenes Potenzial in ihren Teams zu aktivieren, um ein gemeinsames Problemverständnis zu entwickeln, ihre Kundengruppe besser zu verstehen oder um eine offene, agile Unternehmenskultur in Umsetzung zu bringen. Und ganz nebenbei erlebe ich immer wieder den großen Spaß der Beteiligten an dem co-kreativen Prozess!

Sie sind auch Nachhaltigkeitsmanagerin. Was hat Design Thinking damit zu tun?

Saskia Dörr: Nicht nur bei Umgang von Wirtschaft und Gesellschaft mit der Digitalisierung stellen sich „boshafte Probleme“ – erst recht beim Lösen der globalen Probleme, wie Energieversorgung, Klimagerechtigkeit, fairer Zugang zu Bildung, Lebensmittelversorgung oder Artenvielfalt etc. Beim Finden von Wegen für nachhaltige Lösungen, die den Menschen dienen, kann Design Thinking helfen. Das ist für unsere Zukunft von großer Bedeutung.

Das Interview auf Werte und Wandel https://werteundwandel.de/inhalte/design-thinking-auf-den-punkt/

Veröffentlich im Mai 2019 auf Werteundwandel.de

 

Handwerk magazin 02/2019: Digitale Nachhaltigkeitsstrategie: „Unternehmer müssen auch digital verantwortlich handeln“

Handwerk magazin 02/2019: Digitale Nachhaltigkeitsstrategie: „Unternehmer müssen auch digital verantwortlich handeln“

Im Interview mit Sarah Sommer für das handwerk magazin Februar 2019.

Saskia Dörr ist Expertin für Nachhaltigkeitsmanagement im Digitalzeitalter. Mit ihrem Beratungsunternehmen Wiseway unterstützt sie Unternehmen dabei, Digitalisierung verantwortungsbewusst zu gestalten und erklärt, warum das Thema auch für Handwerksunternehmer wichtig ist.

handwerk magazin: Frau Dörr, warum brauchen Unternehmen eine digitale Nachhaltigkeitsstrategie?

Dörr: Durch die Digitalisierung und den Einsatz neuer Technologien in der Produktion und im Kundenkontakt entstehen viele neue, gesellschaftlich relevante und auch umstrittene Fragen. Bei Mitarbeitern und auch Kunden lösen diese Veränderungen oft Ängste und Unsicherheiten aus. Sie sind unsicher, wem sie in dieser veränderten Wirtschaftswelt vertrauen können.

….

Das gesamte Interview auf https://www.handwerk-magazin.de/digitale-nachhaltigkeitsstrategie-unternehmer-muessen-auch-digital-verantwortlich-handeln/150/30218/383615

Veröffentlicht  Februar 2019 im Handwerk Magazin

Springer Professional 04/20: „Vertrauen in Transformation schaffen“

Magazin Verantwortung 02/19: Digitalisierung und Nachhaltigkeit zusammen denken

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CSR Magazin 01/19: 15x Corporate Digital Responsibility. Die Handlungsfelder auf einen Blick

CSR Magazin 01/19: 15x Corporate Digital Responsibility. Die Handlungsfelder auf einen Blick

Die 15 Verantwortungs-Cluster der Corporate Digital Responsibility als Handlungsfelder für Unternehmen.

Mehr und mehr Unternehmen fragen sich heute, was Corporate Digital Responsibility ganz praktisch für sie bedeutet. Was können Unternehmer, Entscheider und Führungspersönlichkeiten tun, um unternehmerisch verantwortlich im Digitalzeitalter zu handeln? Die Abbildung zeigt 15 Handlungsfelder der der Corporate Digital Responsibility und bietet Orientierung in diesem noch jungen Managementgebiet. Sie zeigt die Vielfalt und Breite der Themen, aber doch auch ihre Handhabbarkeit. Unternehmen können sie für die systematische Überprüfung der eigenen Haltungen und Aktivitäten sowie die Entwicklung einer „CDR-Agenda“ nutzen.

Quelle: Dörr, Saskia (in Vorbereitung) Praxisleitfaden Corporate Digital Responsibility. Unternehmerische Verantwortung und Nachhaltigkeitsmanagement im Digitalzeitalter. Springer Gabler, Berlin. Erscheint im März 2020

https://www.csr-news.net/news/2019/10/19/digitales-verantworten-csr-magazin-33/.

Veröffentlicht  Oktober 2019 im CSR Magazin