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Monat: September 2013

Innovationsverbund „Nachhaltiger Mittelstand“ und WiseWay auf dem Nawi-Forum in Frankfurt

Gemeinsam mit Ursula Weber aus dem Innovationsverbund „Nachhaltiger Mittelstand“ gestaltete Saskia Dörr, WiseWay, den Workshop zum Thema “Mitarbeiter-Akzeptanz von Nachhaltigkeit: Das Nadelöhr im Change-Prozess“ auf dem nawi-Kongress am 4. September 2013.

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Im Rahmen des Innovationsverbundes „Nachhaltiger Mittelstand“ werden Lösungen für Nachhaltigkeitsprobleme entwickelt, die die Wettbewerbsfähigkeit von Mittelständlern steigern. Beispiele sind Nachhaltiges Design, ökologische Lebensmittel, nachhaltiger Tourismus oder Nachwuchsförderung. Es wird eine Plattform für den Dialog zwischen Unternehmen und Wissenschaft geboten. Branchen- oder themenspezifische Arbeitsgruppen ermöglichen eine vertiefte Bearbeitung und konkrete Ansätze zur Umsetzung in das eigene Unternehmen.

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Nachhaltigkeits-Gipfel 2013: Konferenz zu Nachhaltigkeit in der Lieferkette

Insgesamt eine gelungene Veranstaltung, mit engagierten und kompetenten Rednern, der Nachhaltigkeits-Gipfel am  17. September 2013 in Wiesbaden. Ca. 25 Teilnehmer, insbesondere aus dem Handel, tauschten sich zu Corporate Social Responsibility aus. Eine der Fragen war: Kann man Nachhaltigkeit entlang der Lieferkette überhaupt garantieren und den Überblick behalten?

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Klimagerechtigkeit, die Weisheit der Indianer und ein beeindruckender Fünfzehnjähriger

Die Veranstaltung beginnt ungewöhnlich – mit der Video-Botschaft eines fröhlich wirkenden Fünfzehnjährigen. Es ist Felix Finkbeiner, der die Teilnehmer des nawi-Kongress und alle „Erwachsenen“ deutlich an ihre Verantwortung erinnert: für die Zukunft der heutigen Kinder.

Er tut bereits seit Jahren etwas: Er will mit vielen weiteren Kindern weltweit durch die Aktion „Plant for the planet – Trees for Climate Justice“ 1.000 Milliarden Bäume pflanzen. Dies wird nicht nur als Umwelt-Beitrag zur Speicherung fossiler Brennstoffe  verstanden, denn so könnten 1/4 des weltweit von Menschen ausgestoßenen CO2 gebunden werden. Auch als Beitrag gegen Armut und für mehr Gerechtigkeit – denn Klimawandel betrifft vor allem die Länder des Südens, die nicht die finanziellen Mittel für Dämme, veränderte Gesundheitsversorgung, neugezüchtete angepasste Lebensmittel-Pflanzen besitzen.

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