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WISEWAY BLOG

Jahr: 2013

Think big and think different! Geschäftsmodell-Innovation für Nachhaltigkeit

Innovationen entstehen nicht durch Pionier-Technologien, komplett neue Ideen und hohe Innovationen in Forschung & Entwicklung. Viele  führende Unternehmen, wie IKEA, Amazon, Ebay haben ihren Erfolg durch Geschäftsmodell-Innovationen erzielt.

Mehr dazu im YouTube Video der Universität St. Gallen zu Geschäftsmodell-Innovationen

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Stiftung Warentest gibt Orientierung zu CSR-Weiterbildungsangeboten

Im aktuellen November-Heft widmet sich Stiftung Warentest der Frage, wie man in Deutschland CSR-Manager werden kann. 32 Anbieter wurden in Deutschland identifiziert, u.a. auch die Staatskanzlei des Saarlands für die auch WiseWay tätig ist.

Insgesamt zeigt sich ein Angebot von einem bis 5 Tagen. Teilweise sind die Angebote gefördert und damit kostenfrei. Im Schnitt kostet der Kurstag pro Teilnehmer 700 €.

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„Good Company“ = „Medium Employer“?

Deutsche DAX-Unternehmen führen das „Good Company Ranking“ an – eine gute Nachricht. Zum Hintergrund: Kirchoff Consult AG verglich erneut 70 große europäische Konzerne in Bezug auf Corporate Social Responsibility. Bewertet wurden vier Verantwortungsbereiche von Unternehmen auf Basis der Analyse von Nachhaltigkeitsberichten: Gesellschaft, Umwelt, Mitarbeiter und Performance.

Bemerkenswert ist die geringe Leistung der „besten“ Unternehmen im Verantwortungsbereich „Mitarbeiter“. Das zeigt sich bei den absolut erreichten Bewertungen: K+S AG nimmt mit 13,6 von 20 möglichen Punkten den Rang 1 im Verantwortungsbereich „Mitarbeiter“ ein (Interessant – im Gesamtranking liegt das Unternehmen nur auf Platz 44.) Mit fast 4 Punkten mehr wird Sanofi dann erst führend bei „Gesellschaft“.

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Konzerne und Mittelstand in NRW: RICHTIG Geld verdienen bereits „Standard“?

Der Wirtschaftsminister von NRW lud ein und acht (!) Vorstände* standen am 7. Oktober 2013 – sofern das in dieser Konstellation in einer knappen Stunde überhaupt möglich ist – Rede und Antwort zu Corporate Social Responsibility.

Vertreten waren u.a. BP, RWE, Germanwings/Lufthansa, Henkel oder Bayer. Sie gehören zu grössten Unternehmen weltweit und Branchen, die aus Nachhaltigkeitsperspektive grosse Herausforderungen zu meistern haben.

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Evonik: „Verantwortung spielerisch lernen“. Business Simulation für Nachhaltigkeit in Talente-Programm

Evonik setzt jetzt das unternehmerische Nachhaltigkeitsengagement konsequent in der Weiterbildung von Talenten um und baut Kompetenzen für unternehmerische Nachhaltigkeit auf.

Kompetenzen für Nachhaltigkeit sind bei Fach- und Führungskräften in deutschen Unternehmen bis jetzt noch wenig vorhanden: Corporate Sustainability oder Corporate Social Responsibility sind häufig (wenn überhaupt) nur Wahlfächer im betriebswirtschaftlichen Studium. In der Vergangenheit waren sie in Ausbildung und Studium sowieso kein Thema. Es besteht also Unterstützungs- und Nachholbedarf.

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Accenture//CEOs: Wirtschaft auf dem „Plateau der guten Wünsche“

In der aktuellen UN Global Compact Studie stellen die befragten Unternehmensvorstände und CEOs der Wirtschaft kein gutes Zeugnis für Nachhaltigkeit aus. Unternehmen würden sich auf einem „Plateau der guten Wünsche“, wobei sie sich insgesamt noch nicht auf auf dem richtigen Weg seien. 67% sind der Meinung, dass die Unternehmen nicht genug täten, um die globalen Nachhaltigkeitsherausforderungen zu adressieren. Die wirtschaftlichen Umstände bedingten zudem, dass Nachhaltigkeit aus dem Fokus gerät.

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Innovationsverbund „Nachhaltiger Mittelstand“ und WiseWay auf dem Nawi-Forum in Frankfurt

Gemeinsam mit Ursula Weber aus dem Innovationsverbund „Nachhaltiger Mittelstand“ gestaltete Saskia Dörr, WiseWay, den Workshop zum Thema “Mitarbeiter-Akzeptanz von Nachhaltigkeit: Das Nadelöhr im Change-Prozess“ auf dem nawi-Kongress am 4. September 2013.

Zum Blogbeitrag

Im Rahmen des Innovationsverbundes „Nachhaltiger Mittelstand“ werden Lösungen für Nachhaltigkeitsprobleme entwickelt, die die Wettbewerbsfähigkeit von Mittelständlern steigern. Beispiele sind Nachhaltiges Design, ökologische Lebensmittel, nachhaltiger Tourismus oder Nachwuchsförderung. Es wird eine Plattform für den Dialog zwischen Unternehmen und Wissenschaft geboten. Branchen- oder themenspezifische Arbeitsgruppen ermöglichen eine vertiefte Bearbeitung und konkrete Ansätze zur Umsetzung in das eigene Unternehmen.

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Nachhaltigkeits-Gipfel 2013: Konferenz zu Nachhaltigkeit in der Lieferkette

Insgesamt eine gelungene Veranstaltung, mit engagierten und kompetenten Rednern, der Nachhaltigkeits-Gipfel am  17. September 2013 in Wiesbaden. Ca. 25 Teilnehmer, insbesondere aus dem Handel, tauschten sich zu Corporate Social Responsibility aus. Eine der Fragen war: Kann man Nachhaltigkeit entlang der Lieferkette überhaupt garantieren und den Überblick behalten?

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Klimagerechtigkeit, die Weisheit der Indianer und ein beeindruckender Fünfzehnjähriger

Die Veranstaltung beginnt ungewöhnlich – mit der Video-Botschaft eines fröhlich wirkenden Fünfzehnjährigen. Es ist Felix Finkbeiner, der die Teilnehmer des nawi-Kongress und alle „Erwachsenen“ deutlich an ihre Verantwortung erinnert: für die Zukunft der heutigen Kinder.

Er tut bereits seit Jahren etwas: Er will mit vielen weiteren Kindern weltweit durch die Aktion „Plant for the planet – Trees for Climate Justice“ 1.000 Milliarden Bäume pflanzen. Dies wird nicht nur als Umwelt-Beitrag zur Speicherung fossiler Brennstoffe  verstanden, denn so könnten 1/4 des weltweit von Menschen ausgestoßenen CO2 gebunden werden. Auch als Beitrag gegen Armut und für mehr Gerechtigkeit – denn Klimawandel betrifft vor allem die Länder des Südens, die nicht die finanziellen Mittel für Dämme, veränderte Gesundheitsversorgung, neugezüchtete angepasste Lebensmittel-Pflanzen besitzen.

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Die 68er kaufen weniger Bio-Lebensmittel…

Die 68er-Bewegung ist über vier Jahrzehnte alt  und ihre Protagonisten sind in Rente: Ob auch ihr Umweltbewusstsein damit „in den Ruhestand“ geht?

Man könnte es fast meinen, liest man die Ergebnisse des Ökobarometers 2013 des Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Während die Konsumhäufigkeit von Bio-Lebensmitteln im Durchschnitt aller Deutschen gleich bleibt, sinkt der Anteil der Bio-Käufer ab 60 Jahre um 8 Prozentpunkte.

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